Dokumente der Willkür von den Verantwortlichen der Stadt Doberlug sowie des Landkreises EE ab 2011-

Unser Verkaufsangebot 65 T€ * / * Angebot der Stadt Doberlug Kirchhain 50 T€ * / * welches wir nicht akzeptieren konnten.

Wertermittlung von der Stadt Doberlug Kirchhain


Bewertung der LBS Sparkasse Elbe-Elster

Hier die Provokationen gegen uns durch die Verantwortlichen der Stadt Doberlug Kirchhain sowie vom Wasserverband Kirchhain. Wir haben der Stadt 800 m² Grundstückfläche kostenlos abgetreten um eine Zufahrt zu ihrem jetzigen Parkplatz zu gewährleisten, das ist sicherlich das Dankeschön von den Verantwortlichen Stadt sowie der CDU & SPD.

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Der 1. Bescheid wurde nur für 1 Stockwerk erstellt der laut Gericht rechtswidrig erhoben wurde. (Erschließung 1994) Innerhalb von 3 Monaten wurde dieser 2. Bescheid wiederum rechtswidrig auf 2 Stockwerke erhöht und von 16.198 € auf 28.843 € erhöht. Der Bescheid wurde vom WAV durch Gerichtsbeschluss zurückgenommen.

Innerhalb von drei Monaten wurde von 1 er Etage auf 2 Etagen willkürlich der Bescheid rechtswidrig erhoben
Begründung auf zwei Etagen
Klageverfahren gegen den WAV vor dem Verwaltungsgericht Cottbus
Rücknahme der Klage vom WAV.

Rechtswidrige Sperrung während der Landesausstellung 2014 unserer 2 Haupteinfahrten durch die Verantwortlichen der Stadt Doberlug

Durch dieses Schreiben unseres Rechtsanwaltes durfte die Stadt Doberlug Kirchhain keine Parkplatzgebühren erheben, weil sie keine Satzung für Erhebung von Parkplatzgebühren hatte.

Während Landesausstellung 2014 versuchte der WAV / Stadt über den Landkreis EE eine willkürliche Baustelle zu errichten um zu verhindern, dass wir für unseren Parkplatz Einnahmen generieren konnten. Da der WAV kein Eintrag im Grundbuch hatte, durfte er die willkürliche Baustelle während Landesausstellung laut Gerichtsbeschluss nicht errichten.

Klageandrohung von 10.000 € durch die Verantwortlichen der Stadt um unseren Protest am Eingang des Schlosses zu beenden (2015)

Vom stellvertretenden Bürgermeister Herrn Richter angestrebte Klage über den Staatsanwalt in Cottbus wegen Verleumdung.

Vom engagierten Bürger zum Wutbürger

Seit 30 Jahren sind wir in Doberlug-Kirchhain handwerklich in der Kerzenproduktion tätig. Da wir jetzt Rentner sind und unsere Kinder dieses nicht weiterführen möchten, versuchte die Stadt das Grundstück zu kaufen.

Wir wollten für das Objekt 65.000 €, sie aber nur 50.000 € bezahlen. Der von der Sparkasse ermittelte Verkaufspreis 145.000 €, wir haben schon in diesem Objekt 87.300 € investiert.

Info über: http://www.doberlug-imobilien.de

Danach hat die Stadt versucht uns zu diskriminieren bzw. willkürliche Entscheidungen gegen uns zu treffen. (Stadtgespräch“ Den Rösler machen wir platt“ )

Angefangen hat es 2008 als wir an die Stadt 800 m2 Grundstück kostenlos abgegeben haben, so dass die Stadt Doberlug-Kirchhain für die Landesausstellung 2014 eine Zufahrt von hinten zum Schloss nutzen konnte.

Es wurde damals vereinbart, dass unsere befestigten Flächen für einen zentralen Parkplatz genutzt werden sollten.

Da die Stadt 15.000 € mehr nicht ausgeben wollte, baute sie auf unbefestigten Gelände den jetzigen Parkplatz für 450.000 € aus Steuermitteln (Verschwendung von Steuermittel), der zugleich in der Sichtachse zum Schloss liegt (Denkmalschutz).

Im März 2014 bekamen wir vom Abwasserverband einen rechtswidrigen Bescheid über 19.000,00 € und nach der Inbetriebnahme unseres Parkplatzes zur Landesausstellung Mai 2014 wurde uns ein neuer Bescheid zugestellt mit 29.000,00 €.  In den neuen Bescheid wurde das Objekt von einstöckig auf zweistöckig willkürlich erhöht. Während der Landesausstellung wurde versucht eine Baustelle von der WAV auf unser Parkplatz zu errichten um ein packen von PKWs zu verhindern.

Bei der Landesausstellung 2014 hat der Landkreis uns genehmigt die Parkplatzflächen kostenpflichtig zu benutzen (ohne Bauantrag).

Aber während der Landesausstellung 2014 wurde unsere Zufahrten für die Firma und den Parkplatz von der Stadt willkürlich gesperrt. Wir mussten unseren Rechtsanwalt in Anspruch nehmen, um diesen willkürlichen Akt entgegen zu wirken.

Im Mai 2015 stellten wir beim Landkreis Elbe Elster einen Bauantrag für diesen Parkplatz der erst im Oktober 2016 durch massiven Druck von uns mit dieser Einschränkung erteilt wurde (Schreiben an den Landkreis).

Die Einfahrt bzw. die Parkplätze in der Bestandsfläche am Schloss bestehen schon seit über 40 Jahren und wurde nun willkürlich gesperrt. Für uns ist das eine willkürliche Handlung von der Stadt Doberlug-Kirchhain und so vom Landkreis Elbe Elster übernommen, der unsere Gewerbetätigkeit behindert und somit Einnahmen über die Parkplatzgebühren verhindert um das Grundstück zu pflegen.

Des Weiteren wird versucht den Verkauf unseres Objektes entgegen zu wirken, denn mindestens 8 Interessenten die regional ansässig sind würden das Objekt gern kaufen, aber die Stadt versucht dieses zu verhindern (Vorkaufsrecht bzw. Gewerbe Zustimmung).

Mehrere gerichtliche Auseinandersetzungen die zu unseren Gunsten verliefen sind sicherlich eine Nebenerscheinung die wir finanziell tragen müssen, jedoch willkürliche Handlungen werden aus Steuermitteln der Stadt finanziert.

Die Verantwortlichen müssen nicht persönlich dafür haften. Seit 2014 kommuniziert die Stadt Doberlug-Kirchhain nicht mehr mit uns, schriftliche Anfragen werden ignoriert.

Anfang Dezember 2016 schrieb ich zum letzten, 2. Mal einen öffentlichen Brief, an alle Verantwortlichen der Stadt und Parteien sich mit uns an einen Tisch zbegeben, um diese Probleme aus dem Wege zu räumen, doch leider ohne Erfolg.

Es wurden vor unseren Protest Stellwände aufgestellt die rechtswidrig waren. Wir haben unseren Protest mehrmals unterbrochen um die Stadt Doberlug-Kirchhain die Möglichkeit zu geben eine Lösung für das Objekt zu finden. Ihre Fehler wollen sie nicht eingestehen.

Im Januar 2019 haben wir nochmals eine Anfrage an die Stadt und den Abgeordneten gestellt, ob sie das Objekt kaufen oder den Verzicht auf das Vorkaufsrecht zustimmen. Bis zum 19.04. 2019 haben wir keine Antwort bekommen.

Klageandrohung / Einschüchterung von den Verantwortlichen der Stadt 61.822,96 €, wenn ich nicht bestimmte Passagen aus dem Internet entferne. Ich widersprach der Klageandrohung vom 06.05.19 und nach fünf Tagen wurde durch den Rechtsanwalt Thor eine Vermittlung mit der Stadt angeboten. Diese Zusammenkunft welches von Herrn Richter (stellvertretender Bürgermeister)
geführt wurde. Wenn wir nicht das Schreiben Vorkaufsrecht aus dem Internet nehmen, werde er gerichtlich gegen uns vorgehen.

Der Landkreis Elbe Elster versucht zum wiederholten Mal die Meinungsfreiheit / Protest zu bekämpfen. Wir bekamen am 21.05.2019 ein Anhörungsbogen / Verwaltungsrechtliches Verfahren wo wir Stellung nehmen soll. Lösungsvorschläge kommen weder vom Landkreis noch von den Verantwortlichen der Stadt Dob. – Kirchhain.