Aktuelle Infos zu unseren Protest!

http://doberlug-immobilien.de

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Böse Überraschung unter der Erde bei Rösler Kerzen. Sie hatten vor den Rösler platt zu machen !!  

Wir werden die Durchleitung der Abwasserleitungen über unser Grundstück von Doberlug sowie von Kirchhain nicht mehr dulden. Es sind keine gesicherten Leitungsrechte im Grundbuch eingetragen, somit sind die Leitungen zu trennen. Das ist unsere Antwort  auf das Vorgehen der Verantwortlichen von Doberlug und dem Landkreises Elbe-Elster gegen uns  mit Willkür , Rechtsbeugung und Arroganz !!

Die Verantwortlichen wollten 2014 den Rösler platt machen?

Böse Überraschung unter der Erde bei Rösler Kerzen
Böse Überraschung unter der Erde bei Rösler Kerzen

Wir haben unsere Versprechung eingehalten und der Stadt Doberlug-Kirchhain 750 m2 Grundstück geschenkt, der Preis 15 € m2. Jedoch die Stadt Doberlug weigert sich Ihre Versprechungen einzulösen ! So sieht die Realität in unserer Stadt aus.

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Leider hat der Landkreis wieder versucht, uns mit Zwangsgeld einzuschüchtern, somit werden wir unseren Protest in gleicher Weise fortsetzen.

Vom engagierten Bürger zum Wutbürger

Seit 30 Jahren sind wir in Doberlug-Kirchhain handwerklich in der Kerzenproduktion tätig. Da wir jetzt Rentner sind und unsere Kinder dieses nicht weiterführen möchten, versuchte die Stadt das Grundstück zu kaufen.

Wir wollten unvorbereitet für das Objekt 65.000 €, sie aber nur 50.000 € bezahlen. Der von der Sparkasse ermittelte realistische Verkaufspreis 145.000 €, wir haben schon in diesem Objekt 87.300 € investiert. Info über: http://www.doberlug-imobilien.de

Danach hat die Stadt versucht uns zu diskriminieren bzw. willkürliche Entscheidungen gegen uns zu treffen.

1. mal: (Stadtgespräch“ den Rösler machen wir platt“)

Angefangen hat es 2008 als wir an die Stadt 800 m2 Grundstück kostenlos abgegeben haben, so dass die Stadt Doberlug-Kirchhain für die Landesausstellung 2014 eine Zufahrt von hinten zum Schloss nutzen konnte.

Es wurde damals vereinbart, dass unsere befestigten Flächen für einen zentralen Parkplatz genutzt werden sollten. Das wurde wiederum nicht eingehalten.

Da die Stadt 15.000 € mehr nicht ausgeben wollte, baute sie auf unbefestigten Gelände den jetzigen Parkplatz für 450.000 € aus Steuermitteln (Verschwendung von Steuermittel), der zugleich in der Sichtachse zum Schloss liegt (Denkmalschutz).

Im März 2014 bekamen wir vom Abwasserverband einen rechtswidrigen Bescheid über 19.000,00 € und nach der Inbetriebnahme unseres Parkplatzes zur Landesausstellung Mai 2014 wurde uns ein neuer Bescheid zugestellt mit 29.000,00 €.  In den neuen Bescheid wurde das Objekt von einstöckig auf zweistöckig willkürlich erhöht. Während der Landesausstellung wurde versucht eine Baustelle von der WAV auf unser Parkplatz zu errichten um ein packen von PKWs zu verhindern.

Bei der Landesausstellung 2014 hat der Landkreis uns genehmigt die Parkplatzflächen kostenpflichtig zu benutzen (ohne Bauantrag).

Aber während der Landesausstellung 2014 wurde unsere Zufahrten für die Firma und den Parkplatz von der Stadt willkürlich gesperrt. Wir mussten unseren Rechtsanwalt in Anspruch nehmen, um diesen willkürlichen Akt entgegen zu wirken.

Im Mai 2015 stellten wir beim Landkreis Elbe Elster einen Bauantrag für diesen Parkplatz der erst im Oktober 2016 durch massiven Druck von uns mit dieser Einschränkung erteilt wurde (Schreiben an den Landkreis).

Die Einfahrt bzw. die Parkplätze in der Bestandsfläche am Schloss bestehen schon seit über 40 Jahren und wurde nun willkürlich gesperrt. Für uns ist das eine willkürliche Handlung von der Stadt Doberlug-Kirchhain und so vom Landkreis Elbe Elster übernommen, der unsere Gewerbetätigkeit behindert und somit Einnahmen in Verbindung über die Parkplatzgebühren in Kombination mit dem Verkauf verhindert. Und somit ist eine Pflege des Grundstückes nicht mehr möglich.

Des Weiteren wird versucht den Verkauf unseres Objektes entgegen zu wirken, denn mindestens 8 Interessenten die regional ansässige würden das Objekt gern kaufen, aber die Stadt versucht dieses zu verhindern (durch Ihren Einfluss Vorkaufsrecht bzw. Gewerbe Zustimmung).

Mehrere gerichtliche Auseinandersetzungen die zu unseren Gunsten verliefen sind sicherlich eine Nebenerscheinung die wir finanziell tragen müssen, jedoch willkürliche Handlungen werden aus Steuermitteln der Stadt bzw. Landkreis finanziert.

Die Verantwortlichen müssen nicht persönlich dafür haften. Seit 2015 kommuniziert die Stadt Doberlug-Kirchhain nicht mehr mit uns, schriftliche Anfragen werden ignoriert.

Anfang Dezember 2016 schrieb ich zum letzten, 2. Mal einen öffentlichen Brief, an alle Verantwortlichen der Stadt und Parteien sich mit uns an einen Tisch begeben, um diese Probleme aus dem Wege zu räumen, doch sie haben kein Interesse an einer Lösung.

Es wurden vor unseren Protest Stellwände aufgestellt die rechtswidrig waren. Wir haben unseren Protest mehrmals unterbrochen um die Stadt Doberlug-Kirchhain die Möglichkeit zu geben eine Lösung für das Objekt zu finden. Ihre Fehler wollen sie nicht eingestehen.

Im Januar 2019 haben wir nochmals eine Anfrage an die Stadt und den Abgeordneten gestellt, ob sie das Objekt kaufen oder den Verzicht auf das Vorkaufsrecht zustimmen. Bis zum 19.04. 2019 haben wir keine Antwort bekommen.

Klageandrohung / Einschüchterung von den Verantwortlichen der Stadt. Am 31.07.2015 mit 11.000,00 € oder 6 Monate Haft. Am 06.05.2019 mit 61.822,96 €, wenn wir nicht unsere Anfrage an die Stadt Vorkaufsrecht aus dem Internet entfernen, sowie 3 andere Passagen mit je 15.000 € Zwangsgeld. Ich widersprach der Klageandrohung.

2. mal:  Jetzt versucht der Landkreis Elbe Elster uns wieder platt zu machen!

Der Landkreis Elbe Elster versucht zum wiederholten Mal Drohungen gegen die Meinungsfreiheit/Protest auszusprechen. Wir bekamen am 28.07.2019 ein Verwaltungsrechtliches Verfahren *Zwangsgeld 1000 € / 2000 € * sollten wir nicht unsere Meinungsfreiheit/Protest gegen Willkür und Rechtsbeugung beenden. Wir werden gerichtlich gegen das Zwangsgeld vorgehen, und hoffen, dass parteipolitische Einflüsse unterbleiben (Netzwerke).

Unser Widerspruch wurde wie erwartend vom Landrat abgelehnt.

Lösungsvorschläge kommen weder vom Landkreis noch von den Verantwortlichen der Stadt Dob. – Kirchhain, sondern nur Drohungen.

Infos zum Protest: http://doberlug-protest.de/

Baugenehmigung vom 06.10.2016 willkürlich und rechtswidrig !!

Das Landesamt für Denkmalschutz sieht keinen Handlungsbedarf!

Anschreiben an das Landesamt für Denkmalschutz Zossen . Klage beim Verwaltungsgericht mit dem Argument Denkmalschutz,   jedoch es ist kein Denkmalschutz.

Der Landkreis kann alles behaupten, doch er ist an Gesetz und Recht gebunden welches er jedoch nicht einhält.

Wir werden bis zum 30.09. 2019 keine weiteren Daten veröffentlichen, um allen Beteiligten die Möglichkeit zu geben nach Lösungen zu suchen !

Jahrelang wurde willkürlich gegen uns wegen Denkmalschutz vorgegangen. Nun versuchen Sie wegen Kundgebung gegen uns vorzugeben. Ich frage mich, was lassen Sie sich noch einfallen? Statt Lösungen zu suchen, versucht der Landrat mit Drohungen unseren Protest zu verhindern. Es wäre sinnvoller den willkürlichen und rechtswidrigen Bauantrag zurückzunehmen.

Wird Willkür und Rechtsbeugung vom Landrat toleriert, und Meinungsfreiheit außer Kraft gesetzt?

Ist Meinungsfreiheit ein schützenswertes Gut ?

Oder

Ist Willkür und Rechtsbeugung ein schützenswertes Gut ?

Im Landkreis Elbe Elster vertreten durch den Landrat Jaschinski CDU + Do.-Ki. wird durch Bußgeldverfahren und Drohung die Meinungsfreiheit mit Füßen getreten. Obwohl der Bundespräsident und die Parteien anmahnen, Meinungsfreiheit ist ein schützenswertes Gut sowie ein Grundrecht welches nicht durch Willkür außer Kraft gesetzt werden kann. Das Grundrecht der Meinungsfreiheit stellt eine Grundlage des demokratischen Gemeinwesens dar, was sich in seinem hohen Stellenwert in der Rechtsprechung widerspiegelt. Die Meinungsfreiheit schützt das Recht, eine Meinung frei und ungehindert zu äußern. Jedoch ist dies leider im Elbe Elster Kreis noch nicht angekommen.

Offenheit und Meinungsfreiheit fordert der Bundespräsident an die Parteien
Unser Protest ist auch Meinungsfreiheit und keine Kundgebung !

Die Unterdrückung der Meinungsfreiheit geht aus der 2. Beseitigungsverfügung (1000 €) hervor, welches uns vom Landkreis zugestellt wurde. In der 1. Beseitigungsverfügung wure rechtswidrig unser Objekt als Denkmal bezeichnet, dieses wurde in der 2. Beseitigungsverfügung dementiert. Merkwürdigerweise wurde in der ersten Beseitigungsverfügung baurechtliche Belange als rechtswidrig angesehen, in der 2. Beseitigungsverfügung als Kundgebungszwecke. Ich protestiere gegen diese Ausdrucksform (Kundgebungszwecke) da es sich um unseren Protest für Meinungsfreiheit und gegen staatliche Willkür, Rechtsbeugung u. Arroganz handelt.

Als Denkmal in Doberlug ist das Schloss, Refektorium und die Klosterkirche. Der Umgebungsschutz beginnt hinter der Stadtmauer Schlossvorplatz. Unser Objekt Rösler -Kerzen sowie unser Protest befinden sich im Sanierungsgebiet und nicht im Umgebungsschutz des Schlosses

Die Verantwortlichen vom Landkreis Elbe Elster vertreten durch Landrat Jaschinski CDU, Bürgermeister Broszinski parteilos, Vorsitzender der CDU Boxhorn, Vorsitzender der SPD Kilian sind nicht an einer Lösung interessiert. Sie lehnen den Schriftverkehr und die Gesprächsbereitschaft kategorisch ab. So ein Verhalten entspricht nicht eines gewählten Volksvertreters.

Eine Rücknahme der rechtswidrigen Baugenehmigung (Bestandsschutz) durch den Landrat würde den Protest sofort beenden. Dies wäre jedoch das eingestehen einer Fehlentscheidung durch die Behörde.

Aufhebung eines Verwaltungsaktes durch den Landkreis

Rechtswidrig wurde dieses durch die Behörde in der 1. Beseitigungsverfügung als Hauptgrund angegeben, welches dann vom Gericht entsprechend gewertete wurde.

Willkürlicher Akt vom Landkreis: Androhung eines Bußgeldverfahrens wegen Befestigung unsere Protesttafeln unterhalb des Verkehrsschildes. Bemerkenswert ist es, dass diese Verkehrsschilder auf unser Privatgrundstück stehen und nur mit zwei Draht Bösen befestigt sind.

Sperrung der Schlosseinfahrt durch die Feuerwehr, sehr viele Gäste fanden den Parkplatz der Stadt nicht und fuhren in das Schlossarial rein und wieder raus !

Sperrung der Schlosseinfahrt durch die Feuerwehr

Sichtachse zum Schloss und Refektorium (Denkmalschutz?)

Sichtachse zum Schloss und Refektorium

Unseren Parkplatz wollten sie mit allen Mitteln verhindern .

Unseren Parkplatz wollten sie mit allen Mitteln verhindern .

Zur Sache Brandenburg, nicht nur reden sondern handeln !

Leider ist es aus privaten Gründen nicht möglich an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Wie lange soll dieser Zustand von den Verantwortlichen SPD & CDU beibehalten werden?

Zur Sache Brandenburg, ,nicht nur reden sondern handeln !
Zur Sache Brandenburg, ,nicht nur reden sondern handeln !

Offenheit und Meinungsfreiheit fordert der Bundespräsident von den Parteien !

Offenheit und Meinungsfreiheit fordert der Bundespräsident an die Parteien
Meinungsfreiheit im Elbe Elster Kreis?
Unser Protest ist auch Meinungsfreiheit !

Wie setzt der CDU geführte Landkreis Elbe- Elster die Meinungsfreiheit um ? ??

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Da seitens der Verantwortlichen der Stadt Doberlug keine Antwort auf unsere Anfrage Vorkaufsrecht erfolgte, werden wir unseren Protest am 19.04.2019 erneut fortsetzen.

Drohungen statt konstruktive Gespräche !

Klageandrohung / Einschüchterung von den Verantwortlichen der Stadt 61.822,96 €, wenn ich nicht bestimmte Passagen aus dem Internet entferne. Ich widersprach der Klageandrohung vom 06.05.19 und nach fünf Tagen wurde durch den Rechtsanwalt Thor eine Vermittlung mit der Stadt angeboten. Diese Zusammenkunft wurde von Herrn Richter (stv. Bürgermeister) geführt. Wenn wir nicht das Schreiben Vorkaufsrecht aus dem Internet nehmen, wird er gerichtlich gegen uns vorgehen.

PS. leider habe ich mich verkehrt ausgedrückt „das ist alles eine Kumpanei“ dafür möchte ich mich bei den Abgeordneten entschuldigen, was sich vor Ort gleich tat.

Anwesende: Frau Stahl Bauamt, Herr Richter, Herrn Rechtsanwalt Thor, Herr Boxhorn CDU, Herr Meczkiewicz WBU, Herr Kilian SPD leider nicht anwesend, B. & Wolfgang Rösler/ parteilos

Eklat: Nach der Zusammenkunft in der Stadtverwaltung Kirchhain drohte uns der CDU-Vorsitzende Herr Boxhorn mit einer Klage davon werden wir uns nicht mehr erholen ( platt machen), weil ich angeblich seinen Prospektständer umgestoßen habe, wir müssten mal zum Arzt gehen, hiermit greift er auch meine Frau an.

Dieses Verhalten von Herrn Boxhorn CDU zeigt nicht nur seine Schwäche!

Willkürliche Sperrung unserer Haupteinfahrt seit 2016 von der Stadt Doberlug / SPD – CDU, & … / Landkreis EE trotz Bestandschutz.

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Werte Bürger von Doberlug & Kirchhain!

Wir bitten um
Verständnis für die optischen Unannehmlichkeiten unseres Protestes im Bereich des Schlosses.

Die Vorgehensweise ist auch nicht in unserem Interesse. Schon über 30 Jahren betreiben wir engagiert in Doberlug-Kirchhain unsere Kerzenmanufaktur. Wir finden das aggressive Verhalten der Verantwortlichen der Stadt Doberlug-Kirchhain der CDU, SPD sowie des Landrates als unangemessen.

Trotz Fehler der Verantwortlichen sind sie nicht an einer Lösung interessiert. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus unserem Protestschreiben (vom engagierten Bürger zum Wutbürger).

Wir bitten um Verständnis und verbleiben mit freundlichen Grüßen Wolfgang Rösler

Anregungen Beschwerden an : info@doberlug-protest.de , oder an die nachstehenden Verandwortlichen des Landkreises EE sowie die Verantwortlichen der Stadt Doberlug

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Landkreis Elbe Elster : Landrat Jaschinski
Telefon: 03535 46-0
E-Mail: landrat@lkee.de

Bürgermeister der Stadt Doberlug-Kirchhain :

Bodo Broszinski
Mail: bodo.broszinski@doberlug-kirchhain.de
Tel. 035322 390

Stadtverordnetenvorsitzender: Sebastian Rudolph CDU, Mail: rudolph@brandneu-media.de, Tel. 035322 181180

Vorsitzender CDU :  Thomas Boxhorn

Mail: thomas.boxhorn@t-online.de , Tel: 03531 650960

Vorsitzender SPD :  Lutz Kilian

Mail: info@Kilian-hls.de , Tel. 035322 2029

Vorsitzender WBU / LUN : Gert Fest, Mail: ?

Vorsitzender Die Linke : Karla Pohl Mail: ?

Jederzeit sind wir bereit zu einem Gespräch.

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        Vom engagierten Bürger zum Wutbürger

Seit 30 Jahren sind wir in Doberlug-Kirchhain handwerklich in der Kerzenproduktion tätig. Da wir jetzt Rentner sind und unsere Kinder dieses nicht weiterführen möchten, versuchte die Stadt das Grundstück zu kaufen.

Wir wollten für das Objekt 65.000 €, sie aber nur 50.000 € bezahlen. Der von der Sparkasse ermittelte Verkaufspreis 145.000 €, wir haben schon in diesem Objekt 87.300 € investiert.

Info über: http://www.doberlug-imobilien.de

Danach hat die Stadt versucht uns zu diskriminieren bzw. willkürliche Entscheidungen gegen uns zu treffen. (Stadtgespräch“ Den Rösler machen wir platt“ )

Angefangen hat es 2008 als wir an die Stadt 800 m2 Grundstück kostenlos abgegeben haben, so dass die Stadt Doberlug-Kirchhain für die Landesausstellung 2014 eine Zufahrt von hinten zum Schloss nutzen konnte.

Es wurde damals vereinbart, dass unsere befestigten Flächen für einen zentralen Parkplatz genutzt werden sollten.

Da die Stadt 15.000 € mehr nicht ausgeben wollte, baute sie auf unbefestigten Gelände den jetzigen Parkplatz für 450.000 € aus Steuermitteln (Verschwendung von Steuermittel), der zugleich in der Sichtachse zum Schloss liegt (Denkmalschutz).

Im März 2014 bekamen wir vom Abwasserverband einen rechtswidrigen Bescheid über 19.000,00 € und nach der Inbetriebnahme unseres Parkplatzes zur Landesausstellung Mai 2014 wurde uns ein neuer Bescheid zugestellt mit 29.000,00 €.  In den neuen Bescheid wurde das Objekt von einstöckig auf zweistöckig willkürlich erhöht. Während der Landesausstellung wurde versucht eine Baustelle von der WAV auf unser Parkplatz zu errichten um ein packen von PKWs zu verhindern.

Bei der Landesausstellung 2014 hat der Landkreis uns genehmigt die Parkplatzflächen kostenpflichtig zu benutzen (ohne Bauantrag).

Aber während der Landesausstellung 2014 wurde unsere Zufahrten für die Firma und den Parkplatz von der Stadt willkürlich gesperrt. Wir mussten unseren Rechtsanwalt in Anspruch nehmen, um diesen willkürlichen Akt entgegen zu wirken.

Im Mai 2015 stellten wir beim Landkreis Elbe Elster einen Bauantrag für diesen Parkplatz der erst im Oktober 2016 durch massiven Druck von uns mit dieser Einschränkung erteilt wurde (Schreiben an den Landkreis).

Die Einfahrt bzw. die Parkplätze in der Bestandsfläche am Schloss bestehen schon seit über 40 Jahren und wurde nun willkürlich gesperrt. Für uns ist das eine willkürliche Handlung von der Stadt Doberlug-Kirchhain und so vom Landkreis Elbe Elster übernommen, der unsere Gewerbetätigkeit behindert und somit Einnahmen über die Parkplatzgebühren verhindert um das Grundstück zu pflegen.

Des Weiteren wird versucht den Verkauf unseres Objektes entgegen zu wirken, denn mindestens 8 Interessenten die regional ansässig sind würden das Objekt gern kaufen, aber die Stadt versucht dieses zu verhindern (Vorkaufsrecht bzw. Gewerbe Zustimmung).

Mehrere gerichtliche Auseinandersetzungen die zu unseren Gunsten verliefen sind sicherlich eine Nebenerscheinung die wir finanziell tragen müssen, jedoch willkürliche Handlungen werden aus Steuermitteln der Stadt finanziert.

Die Verantwortlichen müssen nicht persönlich dafür haften. Seit 2014 kommuniziert die Stadt Doberlug-Kirchhain nicht mehr mit uns, schriftliche Anfragen werden ignoriert.

Anfang Dezember 2016 schrieb ich zum letzten, 2. Mal einen öffentlichen Brief, an alle Verantwortlichen der Stadt und Parteien sich mit uns an einen Tisch zbegeben, um diese Probleme aus dem Wege zu räumen, doch leider ohne Erfolg.

Es wurden vor unseren Protest Stellwände aufgestellt die rechtswidrig waren. Wir haben unseren Protest mehrmals unterbrochen um die Stadt Doberlug-Kirchhain die Möglichkeit zu geben eine Lösung für das Objekt zu finden. Ihre Fehler wollen sie nicht eingestehen.

Im Januar 2019 haben wir nochmals eine Anfrage an die Stadt und den Abgeordneten gestellt, ob sie das Objekt kaufen oder den Verzicht auf das Vorkaufsrecht zustimmen. Bis zum 19.04. 2019 haben wir keine Antwort bekommen.

Klageandrohung / Einschüchterung von den Verantwortlichen der Stadt 61.822,96 €, wenn ich nicht bestimmte Passagen aus dem Internet entferne. Ich widersprach der Klageandrohung vom 06.05.19 und nach fünf Tagen wurde durch den Rechtsanwalt Thor eine Vermittlung mit der Stadt angeboten. Diese Zusammenkunft welches von Herrn Richter (stellvertretender Bürgermeister)
geführt wurde. Wenn wir nicht das Schreiben Vorkaufsrecht aus dem Internet nehmen, werde er gerichtlich gegen uns vorgehen.

Der Landkreis Elbe Elster versucht zum wiederholten Mal die Meinungsfreiheit / Protest zu bekämpfen. Wir bekamen am 28.06.2019 ein Beseitigungsverfügung / Verwaltungsrechtliches Verfahren, wenn wir nicht beräumen Zwangsgeld 1000 € . Wir werden Widerspruch gegen diese Beseitigungsverfügung erheben !

Sollte kein Kompromiss gefunden werden Klage wir gegen diesen Bescheid beim Verwaltungsgericht Cottbus. Sollte unsere Klage scheitern werden wir uns an das Oberverwaltungsgericht wenden.

Alternativ bleibt uns dann noch die Möglichkeit Klage gegen den rechtswidrige Baugenehmigung Sperrung unser Haupteinfahrt vorzugehen, sowie eine Schadensersatzklage zu erheben.

Damit sind die Probleme des Landkreises sowie der Stadt Doberlug-Kirchhain an diesem Standort nicht gelöst. Lösungsvorschläge vom Landkreis weder noch von den Verantwortlichen der Stadt Dob. – Kirchhain sowie von den Abgeordneten der CDU und SPD sind bis heute noch nicht erfolgt.

Unsere Haupteinfahrt zum Parkplatz wurde 2014 komplett durch die Stadt Doberlug-Kirchhain gesperrt.

Schwarze Protesttafel am Schlosseingang
Schwarze Protesttafel am Schlosseingang
Unseren Werksverkauf haben wir zum Weihnachtsmarkt 2016 aus Protest geschlossen!
Unseren Werksverkauf haben wir zum Weihnachtsmarkt 2016 aus Protest geschlossen!
Reisebusse & LKW am Schloss können nur diese Einfahrt benutzen !

Kontakt & Ihre Meinung

Wolfgang  Rösler 
Herzberger STr. 19

03253 Doberlug – Kirchhain

Mail:  info@doberlug-protest.de    / /     Funk:  +49-17639876505

E-Mail sowie Adressen und Telefonnummern werden nicht veröffentlicht und sind mir auch unbekannt !

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